Dienstag, 1. juli 2008
Wargames: The dead code ist eindeutig eine Anspielung auf den 1983 veröffentlichten Film Wargames, in dem ein junger Hacker beinahe den dritten Weltkrieg auslöst, weil er die
Atomwaffenkontrollprogramme der Regierung irrtümlich für ein Computerspiel hält.
In dieser "Neuinterpretation" benutzt die Regierung eine Art Supercomputer, der mit einem Online-Spiel Terroristen identifiziert und eliminiert. Sicherlich ein Traum für einen jeden Paranoiden und Schäuble, hält dieser Computer, Ripley genannt, den jungen Ex-Hacker Will und seine Mutter für Terroristen.
Die Story des Films hat Ansätze, die man als "zu gebrauchen" bezeichnen könnte. Jedoch werden diese leider immer mehr durch die totale Zusammenhangslosigkeit der Story überdeckt. Leider kommen einem Zuschauer, wie mir, die Ereignisse immer mehr so vor, als ob der Autor des Drehbuches einfach keine Lust mehr hatte. Die anfänglich noch relativ klaren Motivationen der Hauptpersonen werden immer schwammiger und man hat das Gefühl man schaut sich nur noch verfilmte Stichpunkte an.
Die schauspielerische Leistung ist nicht überragend, allerdings auch nicht schlimm. Ich denke man hätte es besser machen können, doch ist sie annehmbar.
Nun zu Kameraführung und Schnitt. Die Einstellungen sind langweilig. Der Schnitt nicht aussagekräftig. Hier hat man sich am wenigsten Mühe gegeben.
Also haben wir hier eine schlechte Story, die auch noch schlecht produziert wurde. Ich denke, dass hier nur noch mal jemand schnell auf den "Hacker-Zug" aufspringen wollte, der mit Stirb Langsam 4.0 angefangen hat, um ein bisschen Geld zu machen.
In diesem Film wurde nichts mit Leidenschaft gemacht, das fängt schon beim Drehbuch an und hört beim Schnitt auf. Eigentlich ist das Schade, denn obwohl ich nicht denke, dass aus dieser Story ein Kunstwerk hätte werden können, so bin ich doch der Meinung, dass man mit ein bisschen mehr Mühe einen spannenden Thriller daraus hätte machen können.
Also Herr Schäuble, viel Spaß in ihrer Traumwelt. An alle Anderen, lasst die Finger davon. Eure Zeit ist garantiert zu Schade dafür.
In diesem Sinne
euer Pogoschaf
In dieser "Neuinterpretation" benutzt die Regierung eine Art Supercomputer, der mit einem Online-Spiel Terroristen identifiziert und eliminiert. Sicherlich ein Traum für einen jeden Paranoiden und Schäuble, hält dieser Computer, Ripley genannt, den jungen Ex-Hacker Will und seine Mutter für Terroristen.
Die Story des Films hat Ansätze, die man als "zu gebrauchen" bezeichnen könnte. Jedoch werden diese leider immer mehr durch die totale Zusammenhangslosigkeit der Story überdeckt. Leider kommen einem Zuschauer, wie mir, die Ereignisse immer mehr so vor, als ob der Autor des Drehbuches einfach keine Lust mehr hatte. Die anfänglich noch relativ klaren Motivationen der Hauptpersonen werden immer schwammiger und man hat das Gefühl man schaut sich nur noch verfilmte Stichpunkte an.
Die schauspielerische Leistung ist nicht überragend, allerdings auch nicht schlimm. Ich denke man hätte es besser machen können, doch ist sie annehmbar.
Nun zu Kameraführung und Schnitt. Die Einstellungen sind langweilig. Der Schnitt nicht aussagekräftig. Hier hat man sich am wenigsten Mühe gegeben.
Also haben wir hier eine schlechte Story, die auch noch schlecht produziert wurde. Ich denke, dass hier nur noch mal jemand schnell auf den "Hacker-Zug" aufspringen wollte, der mit Stirb Langsam 4.0 angefangen hat, um ein bisschen Geld zu machen.
In diesem Film wurde nichts mit Leidenschaft gemacht, das fängt schon beim Drehbuch an und hört beim Schnitt auf. Eigentlich ist das Schade, denn obwohl ich nicht denke, dass aus dieser Story ein Kunstwerk hätte werden können, so bin ich doch der Meinung, dass man mit ein bisschen mehr Mühe einen spannenden Thriller daraus hätte machen können.
Also Herr Schäuble, viel Spaß in ihrer Traumwelt. An alle Anderen, lasst die Finger davon. Eure Zeit ist garantiert zu Schade dafür.
In diesem Sinne
euer Pogoschaf